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New PDF release: Die Eisen- und Manganerze der Schweiz. Stratigraphie und

By Jeannet A.

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5 (0,10) 0,36 Diese Form mit engem Nabel wird vor allem durch die Ornamentation der äusseren Hälfte der Seiten charakterisiert. Im Jugendstadium beobachtet man hier feine randliche Rippen, die sehr zahlreich und nach vorn geneigt sind. Später erscheinen beim grössten Durchmesser einige längere, stärkere Hauptrippen, die sich durch vier bis fünf eingeschaltete Rippen voneinander getrennt werden. Die Siphonalseite ist schneidend. Die einzelnen Exemplare von Herznach, die dieser Form zugesprochen werden, haben mehr oder weniger die gleichen Dimensionen.

5. Ob. Oxfnrdicn, F. 2, An einem Exemplar von ungefähr 25 mm Durchmesser konnten wir den Antisiphonallobus beobachten. Er zeigt zwei Spitzen, die den kleinen, abgerundeten Siphonaisattel begrenzen. Weiter vorn erscheinen abermals zwei Spitzen, die jedoch etwas weiter auseinanderliegen als die vorhergehenden. Ob. Oxfordien: Untere Cordatusschichten (F. 1), Nr. 751, Bergwerk. Mittl. Cordatusschichten (F. 2), Bergwerk, Nr. 723, 724, 725, 726 und 727 (abgebildet), 728, 729—732, 733 und 734 (abgebildet), 735—739 (Samml.

Frei, Frick). Es sind dies Formen, die an Oppelia erinnern: Hoher Kiel, ölt schneidend, ohne Siphonallurche. Die äusseren Rippen sind alle gleich stark. Die Spirallinie ist meist nur schwach angedeutet. Im Gegensatz zu Oppelia fehlen hier die äusseren Zwischenrippen. Genotypus: O. aspidoides Oppel sp. aus dem Bathonien. Für die Gruppe des Amm. Hersilia d'Orb. hat Spath 1928 das Genus Eochetoceras geschaffen. Hiezu rnuss aber bemerkt werden, dass die Typen von d'Orbigny *) klein sind, einen ausgezogenen Kiel und dicke, einfache, mehr oder weniger nach vorn gegen den Siphonalraiid hin gebogene Rippen besitzen.

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Die Eisen- und Manganerze der Schweiz. Stratigraphie und Palaeontologie des oolithischen Eisenerzlagers von Herznach und seiner Umgebung by Jeannet A.


by William
4.1

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